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Unsere Haut ist in der Tat ein unglaubliches Geschenk der Natur. Sie kann viel und hält dazu auch noch viel aus. Hinzu kommt, dass die Hautalterung zu großen Teilen in unserer Hand liegt. Ein regelmäßiger UV-Schutz, gerade im Kleinkind-Alter, ab und an mal ein Schönheitsschlaf, eine ausgewogene Ernährung, ein wenig Bewegung und Hautcremes, die die natürlichen Funktionen der Haut unterstützen, helfen dabei, die Haut lebendig und schön zu erhalten.

1. Schlaf für die Haut

Ein Schönheits-Schlaf für die Haut wirkt tatsächlich. Schlaf fördert die Stoffwechselfunktionen, was natürlich gut für die Haut ist. Zu wenig Schlaf wiederum kann kleine, lokale Entzündungsreaktionen im Körper auslösen und diese lassen die Haut altern.

2. Eine ausgewogene Ernährung und dazu ausreichend Bewegung

Eine ausgewogene Ernährung ist ebenfalls wichtig, dazu dient z. B. die Ballaststoffe in einem Vollkornbrot. Wir geben unserem Körper Nahrung, er gewinnt daraus wiederum Energie. Nicht nur unsere Muskeln brauchen diese, sondern auch unsere Haut, nur so bleibt sie lebendig und kann sich regenerieren. Bewegung wie z.B. eine Tour mit dem Fahrrad am Abend, unterstützt diesen Energieumsatz enorm. Dr. Thomas Blatt vom Hamburger Hautforschungszentrum erklärte: „Sport und eine ausgewogene Ernährung fördern den Stoffwechsel insgesamt und erhöhen auch die anti-oxidative Kapazität. Das heißt, die körpereigenen Abwehrsysteme werden aktiviert und können dann einfach dem Stress besser begegnen.“

3. Vermeiden Sie sogenannte „Freie Radikale“

Freie Radikale sind chemische Verbindungen, die unsere Zellen und auch die Hautzellen schädigen. Aber komplett aus dem Weg gehen können wir ihnen leider nicht. „Freie Radikale“, sagte Dr. Blatt: „Entstehen immer dann, wenn wir atmen. Quasi als Stoffwechselnebenprodukt, als Abfallprodukt des Stoffwechsels, das lässt sich leider nicht vermeiden.“ Besonders wichtig: Freie Radikale entstehen auch bei Rauchen. Wer nicht raucht, schont also die Haut.

4. Ein ausreichender UV-Schutz

Ein Mittagsschlaf kann die größte Bedrohung für unserer Haut verhindern, die Sonne. Diese macht zwar glücklich, aber es ist besonders wichtig, sich gegen das UV-Licht und erst recht gegen UVA-Strahlung zu schützen. Die UVA-Strahlung ist für ca. 80 Prozent des Hautalterns verantwortlich. So erklärte auch Dr. Blatt: „ Das UVA-Licht ist für den Prozess des Alterns verantwortlich, während UVB-Strahlung eher für die Bräunung unserer Haut verantwortlich ist. Also B für Bräune und A für altern.

5. Q 10 ein Energietank für die Haut?

Einen wesentlichen Beitrag, die Haut jung und vital zu halten, können Hautcremes liefern. Besonders, Hautcremes, die die natürlichen Funktionen der Haut unter die Arme greifen, wie z.B. mit Q10. Sie hilft den Energie-Stoffwechsel der Hautzellen zu unterstützen, damit sich Haut ständig erneuern kann. Dr. Blatt erklärte dazu: „Die Energie wird in den Zellen quasi produziert und eben für diesen Regenerationsprozess der Haut genutzt.“ Ein Tipp für vitale Haut kommt also aus der Cremedose. Q10 ist ein Molekül, welches in jeder Hautzelle vorhanden ist. Aber es ist trotzdem sinnvoll, ihn von außen dazu zu geben, weil dieser Wirkstoff die Energiebereitstellung fördert, die so die Haut natürlich und funktionsfähig bleiben lässt, damit sie sich regenerieren kann. Dr. Blatt führte erklärte weiter: „Leider ist es nun so, dass mit dem Alter und in Stresssituationen wie bei UV-Bestrahlung dieser Q10-Gehalt in den Zellen abnimmt.“

Q 10, ein Wirkstoff für Wunder?

Hautzellen brauchen Energie, um lebendig zu bleiben und sich zu erneuern. Durch Q10 wird Energie für Zellen erst nutzbar gemacht. Es klingt kompliziert, ist es aber nicht. Wie bei einer Wasserturbine zur Förderung von Strom, ist Q10 das Wasser, was die Turbine zum laufen bringt. Durch Q10 können Hautzellen die Energie der Nahrung verwenden. Auch wenn das Q10 eine körpereigen ist, kann es in unseren Hautzellen schon ab dem 25 Lebensjahr weniger werden. Mit der Zeit bekommt die Haut also immer weniger Energie. Wenn Q10 von außen hinzugefügt wird, läuft die Turbine wieder schneller und produziert mehr Energie.

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